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BLOG

WOMEN´S RIGHTS   ARE   HUMAN RIGHTS 

     Frauenrechte sind Menschenrechte

 

 

Zahlen, Fakten, Analysen und Ursache

für die Position der Frauen in unserer derzeitigen Gesellschaft

 

Um im Hier und Jetzt die Rolle der Frauen in der Welt zu verstehen braucht es ein Verständnis der Gesellschaftsgeschichte der Menschen: …

… wie sich aus den frühzeitlichen Sippengesellschaften eine Gesellschaft entwickelte, die das Eigentum entdeckte und mit patriarchalen Herrschaftsmitteln, die Frau unterdrückte, ihr die Freiheit und Zugehörigkeit zur Gesellschaft aberkannte und ihre Kinder zum Eigentum des Patriarchen wurden. Nur mit dem Mittel, der Frau die ökonomische Unabhängigkeit zu nehmen, ihr die Mitwirkung zu gesellschaftlichen Entscheidungen abzuerkennen und ihre Kinder zum Eigentum des Vaters zu machen, war es möglich, dass ein Mann sicherstellen konnte, dass sein ökonomisches Eigentum wirklich auch nur an seine Kinder vererbt wurde.

Die Triebfeder für Veränderungen in menschlichen Gesellschaften ist und bleibt die Ökonomie. Aus dieser Perspektive heraus lässt sich das menschliche Leid erklären, dass die Menschen seit ihrer Sesshaftigkeit ertragen.

Das Thema ist sehr vielschichtig. Meine Vorgehensweise hier in diesem Blog wird sein, die einzelnen Fassetten der Geschichte der Frauen und ihrer Kinder und mögliche Veränderungen ihrer Positionen in der Gesellschaft aus der Perspektive der Ökonomie zu beschreiben.

 

WIE …

… sehen die Lösungen aus, die es Frauen und Kindern ermöglichen, nach ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen eine Gesellschaft zu gestalten.

INDEM …

… erwachsene Frauen und Männer AUF AUGENHÖHE eine humane, umweltverträgliche Gesellschaft gestalten: In dem sie das Leben der Kinder, alter Menschen und Kranker schützen und verantwortungsvoll mit den ökologischen Abläufen der Erde um gehen! Welt weit!

 



Äußere Eindrücke als „Spuren“ im Gehirn

01. April 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

Das menschliche Gehirn wiegt etwa 1,4 KG, macht ca. 2% des Körpers aus und verbraucht 20% der Energie des gesamten Körpers. Es ist ein evolutionärer Luxus: Da es dem Menschen während seiner evolutionären Geschichte den Nachteil einbrachte, um es zu füttern, für 20% mehr Nahrung zu sorgen, wird das Luxusgehirn bei der menschlichen Entwicklung einen Vorteil gehabt haben.

Der Vorteil eines menschlichen Luxusgehirns liegt darin, dass der Mensch nicht auf eine einzige Sache spezialisiert ist, wie z.B. Eisbären, die ihr Leben für die Kälte angepasst haben.

Der Mensch kann sich, weil er dieses Luxusgehirn hat, den verschiedensten Umgebungen und Aufgaben stellen.

Das menschliche Luxusgehirn ist für das Lernen, für Anpassung optimal geschaffen.

Dabei hinterlassen äußere Eindrücke Spuren im Gehirn oder anders ausgedrückt: die wahrgenommene Außenwelt wird im Gehirn durch Neuronen repräsentiert und wieder abrufbar gemacht.

So werden alle Erinnerungen, ob Bild, Ton, Gefühl … und die daraus entstandenen Erkenntnisse, Werte, Fähigkeiten … durch Neuronen im Gehirn repräsentiert. Einfach formuliert: eine Handlung wird gemacht und gleichzeitig wird ein Neuron aktiviert. Ein meist optimaler AnpassungsAblauf.

Körperlich empfundene Faktoren wie Müdigkeit, Angst, Stress … und äußerliche Faktoren wie Alkohol, Medikamente, Psychopharmaka, Psychostimmulanzien … SCHRÄNKEN die Fähigkeit des Gehirns EIN, sich-immer-wieder-optimal-anpassen-zu können.

Auch unter diesen Faktoren gemachten Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn und werden Teil der Persönlichkeit.

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Das alte Denkmodell und aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung

29. März 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

Nach der alten Vorstellung, wie Denken funktionieren könnte, formulierte man die Begriffe des Kurzzeit- und Langzeitgedächtnisses.

In der Schule wurde für so mache Klassenarbeit das Kurzzeitgedächtnis zum Einsatz gebracht, damit der abgefragte Inhalt gut abrufbar war …

… darüber hinaus hatte man die Vorstellung, wenn man nur intensiv genug Wissen in das Kurzzeitgedächtnis transferiert, dann wandert es von alleine in das Langzeitgedächtnis …

Doch, dass wissen die Hirnforscher jetzt, so funktioniert es NICHT.

 

Die Hirnforschung teilt die Art der Hirnleistung in Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungstiefe auf.

Das Arbeitsgedächtnis hat eine begrenzte Kapazität. Damit lassen sich Zahlenabfolgen, Wörter, Sätze für ein paar Sekunden speichern, damit sie gleich wieder für eine Handlung abgerufen werden können. Z.B. das Ablesen einer Telefonnummer um diese dann am Telefon zu wählen.

Auch sprechen und verstehen wird im Arbeitsgedächtnis verarbeitet. Hier behält das Arbeitsgedächtnis den Anfang des Satzes solange in Erinnerung bis der Betreffende bis zum Ende den Satz gehört oder gelesen hat, dann bleibt der Inhalt nur noch als ein sinnvoll gemachtes Ereignis im Gedächtnis.

Das Arbeitsgedächtnis „hantiert“ immer im Gegenwärtigen mit den neuen Reizen oder Erkenntnissen und versteht sie oder verknüpft sie mit anderen Erkenntnissen oder formt daraus etwas Neues.

Die Verarbeitungstiefe und damit die Spuren im Gedächtnis entstehen, wenn man sich mit einem Thema intensiver beschäftigt. Das heißt, das Arbeitsgedächtnis beschäftigt sich von mehreren Seiten mit dem Thema: es dreht und wendet, ordnet und verknüpft neu, formuliert neue Erkenntnisse und Anwendungsgebiete, macht Entdeckungen, stellt neue Hypothesen auf … Dann wird alles in Lebensprozessen eingebunden betrachtet und führt so zu Vernetzungsspuren im Gehirn, d.h. zum Behalten von Inhalten.

Deshalb schreiben Schriftsteller sich ihre Gedanken sofort auf. Denn diese Neubildung ihrer Idee für einen Text befindet sich nur im Arbeitsspeicher. Wenn sich der Schriftsteller mit dem Gedanken nicht weiter beschäftigt, ist er nach ein paar Sekunden „gelöscht“, also weg.

 

 

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Das alte Denkmodell und aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung

AKTIVES Lernen ist Anpassung an Veränderung.

26. März 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

Lernen! nach dem Schulabschluss? muss DAS sein!?

ODER: warum sollte sich ein Mensch, der nicht mehr zur Schule-usw geht, mit der Theorie des Lernens beschäftigen??!

Irgendwann ist irgendwie die Vorstellung entstanden, dass, wenn man mit Schule-Ausbildung-Studium durch ist, dann!! hört das Lernen endlich!!! auf …

Doch EIGENTLICH hört nur das PASSIVE Lernen auf …

… wir sind deshalb so erleichtert, weil das PASSIVE Lernen NICHT der GrundFunktionsweise unseres Gehirns entspricht. Es ist eine LernKrücke, mit der sich die Kinder und Jugendlichen abfinden müssen, bis sie nach Schule-Ausbildung-Studium wieder ganz im AKTIVEN Lernen sind.

AKTIVES Lernen ist z.B.:

- Die Kollegin / Den Kollegen fragen: „wie geht hier bei euch dieser oder jeder Ablauf…“, dann solange probieren, bis man selbst den Ablauf kann, so dass es für den Gesamtbetrieb passt…

- Einen Urlaub planen, ausprobieren, wie ein Flug online gebucht wird, probieren, wie man eine Sofortüberweisung macht, damit klar kommen, wenn dabei der Computer abstürzt …

- Ein Rezept von rezept&co.de ausprobieren, dann für den eigenen Geschmack weiter anpassen…

- ODER einen Text lesen, der einen wirklich interessiert, weil er gerade wichtig für das eigene Leben ist …

=> AKTIVES Lernen ist ein Lernen, das in Lebensprozesse eingebunden ist:

AKTIVES Lernen bedeutet … neuen Situationen-Anderem-Unbekanntem-Schrecklichem-Schönen-anderen Menschen-anderen Ländern-anderen Kulturen-usw zu BEGEGNEN und DAMIT KLAR zu KOMMEN, d.h. sich selbst so zu optimieren, das die neuen Situationen für einen selbst wieder vertraut werden.

=> je öfter ein Mensch sich NEUEN Situationen stellt um so leichter und schneller kann sein Gehirn das NEUE zu etwas BEKANNTEM-VERTRAUTEM verarbeiten.

=> je größer die Erfahrung eines Menschen ist, NEUES erfolgreich in VERTRAUTES zu verarbeiten umso mehr kann er darauf vertrauen, dass er das mit jedem NEUEN schaffen kann. Die Angst vor dem NEUEN nimmt ab oder schwindet ganz oder der Mensch freut sich sogar darauf, NEUEM zu begegnen …

Dagegen ist PASSIVES Lernen (z.B. Frontalunterricht in der Schule) von den Lebensprozessen entkoppelt, deshalb ist diese Form des Lernens so ANSTRENGEND und so WENIG nachhaltig.

Einige Kinder schaffen es nicht, mit der LernKrücke: PASSIVES Lernen, klar zu kommen und bleiben oft in der Schule auf der Strecke und später im Leben, wenn es um das AKTIVE Lernen geht, werden sie erfolgreich, mit dem was sie tun.

AKTIVES Lernen ist Anpassung an Veränderung.

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Lernen, ein aktiver Vorgang

24. März 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

Aus irgendwelchen Gründen, wurde irgendwann unterschieden, zwischen Laufen-, Sprechen-, Essen-lernen UND Wissen-lernen.

Mark Twain sagte einmal: „Wenn die Menschen gehen und sprechen lernten in der Art, wie man ihnen beibringt zu lesen und zu schreiben, dann würde jeder hinken und stottern.“

Laufen- und Sprechen-lernen findet in der Aktivität statt, deshalb wird das so erfolgreich gelernt.

Lesen- und Schreiben-lernen findet in der Passivität statt: hier ist ein Mensch, der den Kindern sagt, „so hört es sich an“, „so sieht es aus“ … . Dieser Mensch schafft Rahmenbedingungen in denen die Kinder hören und sehen, wie etwas ist, doch sie sind nicht aktiv im Lesen-, Schreiben und RechnenMitZahlen-lernen, der Bezug zum Sinn, warum sie dies tun sollen, ist abgeschnitten.

Laufen in der Aktivität bedeutet, ein Kind sieht einen Gehenden, sieht, wie das funktioniert, will das auch können, und versucht aufrecht zu gehen und fällt und steht auf und fällt und steht auf …. bis das es nicht mehr fällt …

Das Fallen, der „GehFehler!“, ist ein ganz wichtiger Teil beim GEHEN-LERNEN. Oder anders gesagt, ohne IRRTÜMER ist lernen NICHT möglich.

LERNEN, egal um welches LERNEN es sich handelt, ist: so lange auszuprobieren, bis es in einer Form passt, mit der der Lernende selbst zufrieden ist.

Lesen in der Aktivität würde bedeuten, ein Kind sitzt neben einem Lesenden, sieht, wie dieser liest, will das auch können und bekommt gezeigt, wie lesen funktioniert … und probiert so lange, bis es passt …

Schreiben in der Aktivität würde bedeuten, ein Kind sitzt neben einem Schreibenden, sieht, wie schreiben aussieht, will das auch können und bekommt gezeigt, wie schreiben funktioniert… und probiert so lange, bis es passt …

USW …

Jetzt könnte man denken, ooh neee …, was für ein Zeitaufwand …

… dann erinnere ich hier: wie viel Freude bereitet doch der Zeitaufwand einem Kind das Gehen beizubringen …. wie viel Freude bereitet doch der Zeitaufwand einem Kind das Sprechen beizubringen …

… ABGESEHEN DAVON, dass die meiste LernLeistung des Kindes dabei in Abwesenheit des „Lehrenden“ stattfindet.

Ideales LERNEN, nachhaltig fürs Langzeitgedächtnis, passiert als ein aktiver Vorgang, der sinnvoll in das eigene Leben passt.

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Das Gehirn ist ein LernOrgan.

23. März 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

In meiner Vergangenheit hatten wir in Mathematik „Gleichungen mit einer Unbekannten“:

Der Lehrer schrieb eine Gleichung an die Tafel, eine Zeile nach der anderen, am Ende stand dann, „X=5“.

Einer meiner Mitschüler hatte an dieser Stelle ein Aha-Erlebnis, er notierte sich sofort in seine Unterlagen, laut sprechend, „… dann ist X immer 5“. Er war der Einzige, der diesen Rückschluss zog. Mit seinem zu diesem Zeitpunkt vorhandenen VorWissen, ist er auf diese Erkenntnis gekommen.

Egal was hier sonst noch angenommen werden kann …, eines zeigt solch eine Situation, Lernen ist etwas höchst Individuelles.

Die allgemeine Ansicht über das Lernen ist, das Lernen ein passiver Vorgang des Begreifens ist. Also, das ein zu lernender Inhalt lange genug präsentiert werden muss, bis er sich im Kopf irgendwie verfestigt. Das würde dann die Annahme bestätigen, dass nur die richtige Technik gefunden werden braucht und Lernen ginge „von selbst“. ?!?

Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft, wissen wir, dass das Lernen im Gehirn stattfindet.

Und diese Wissenschaft erklärt, dass Lernen bei weitem anders funktioniert.

Optimal sollte es ein Angebot von Neuinformationen sein, die den Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechen.

Unser Gehirn speichert, gefiltert nach unseren Fähigkeiten und Bedürfnissen, Erinnerungsspuren in unserem Gehirn ab, die wie flüchtige, veränderbare Verbindungen zwischen Nervenzellen nachweisbar sind.

Wichtig: sie sind ständig veränderbar!

Lernen ist die ständige Anpassung an Veränderungen.

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Wer schreibt hier?

Mein Name ist Margarete Menzel.

 

Nach einigen Ereignissen in meinem Leben kann ich nun ganz anders auf mein vergangenes Leben schauen und mein zukünftiges -soweit es in meiner Hand liegt!!- planen ....

:-)  …. ich habe damit begonnen, das zu tun, was ich seit meinem 20sten Lebensjahr machen möchte …. ich möchte Geschichten und Bücher schreiben und meine Gedanken schriftlich zum Ausdruck bringen.

Warum jetzt …. ?? …. nach so vielen Jahren den Plan wieder aufnehmen ….. --

--- !weil mir das Leben wichtige Lebensfragen beantwortet hat.

 

Durch die Technik meiner Homepage habe ich die Möglichkeit einen Blog zu schreiben. Vielleicht wird nie jemand oder nur ganz wenige diesen Blog lesen …. doch ich will mich nicht mehr der gehetzten Zeit von Facebook & Co aussetzten, ich will in meiner Zeit schreiben. Und das bedeutet, wenn ich etwas Aktuelles veröffentlichen möchte, dann schreibe ich es in den Blog und sonst schreibe ich weiter an meinem Buch und an meinen Kurzgeschichten. Und wenn das Buch und die Kurzgeschichten fertig geschrieben sind, dann werden die Leserinnen und Leser meines Blogs es als zweites  ;-)  erfahren.

 

Meine Hauptthemen im Blog werden sein:

NeoFeminismus

Bildung

Umwelt

Menschenrechte

 

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