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BLOG

WOMEN´S RIGHTS   ARE   HUMAN RIGHTS 

     Frauenrechte sind Menschenrechte

 

 

Zahlen, Fakten, Analysen und Ursache

für die Position der Frauen in unserer derzeitigen Gesellschaft

 

Um im Hier und Jetzt die Rolle der Frauen in der Welt zu verstehen braucht es ein Verständnis der Gesellschaftsgeschichte der Menschen: …

… wie sich aus den frühzeitlichen Sippengesellschaften eine Gesellschaft entwickelte, die das Eigentum entdeckte und mit patriarchalen Herrschaftsmitteln, die Frau unterdrückte, ihr die Freiheit und Zugehörigkeit zur Gesellschaft aberkannte und ihre Kinder zum Eigentum des Patriarchen wurden. Nur mit dem Mittel, der Frau die ökonomische Unabhängigkeit zu nehmen, ihr die Mitwirkung zu gesellschaftlichen Entscheidungen abzuerkennen und ihre Kinder zum Eigentum des Vaters zu machen, war es möglich, dass ein Mann sicherstellen konnte, dass sein ökonomisches Eigentum wirklich auch nur an seine Kinder vererbt wurde.

Die Triebfeder für Veränderungen in menschlichen Gesellschaften ist und bleibt die Ökonomie. Aus dieser Perspektive heraus lässt sich das menschliche Leid erklären, dass die Menschen seit ihrer Sesshaftigkeit ertragen.

Das Thema ist sehr vielschichtig. Meine Vorgehensweise hier in diesem Blog wird sein, die einzelnen Fassetten der Geschichte der Frauen und ihrer Kinder und mögliche Veränderungen ihrer Positionen in der Gesellschaft aus der Perspektive der Ökonomie zu beschreiben.

 

WIE …

… sehen die Lösungen aus, die es Frauen und Kindern ermöglichen, nach ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen eine Gesellschaft zu gestalten.

INDEM …

… erwachsene Frauen und Männer AUF AUGENHÖHE eine humane, umweltverträgliche Gesellschaft gestalten: In dem sie das Leben der Kinder, alter Menschen und Kranker schützen und verantwortungsvoll mit den ökologischen Abläufen der Erde um gehen! Welt weit!

 



Was passiert mit Kindern, wenn Eltern in ihrer Gegenwart über sie sprechen?!

23. Februar 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Bildungssystem und seine Krankheiten

Ich sehe immer wieder, mit welch einer Gnadenlosigkeit Eltern in Anwesenheit ihrer Kinder - über ihre Kinder - sprechen!!!!

 

Wenn ich Elterngespräche führe, erkläre ich, warum bei mir in Anwesenheit der Kinder nicht über die Kinder gesprochen wird, als wären sie nicht anwesend. Die Eltern bejahen dies, geben vor, es zu verstehen und machen es trotzdem … ?

 

In einem Fernsehinterview sah ich es gestern wieder: eine Mutter wird in Anwesenheit ihres Sohnes (um die 9 Jahre) zu dessen „ADS-Zustand“ befragt. Und, die Mutter gibt erleichtert Auskunft, wie, als wäre sie dankbar, das die ganze Welt jetzt ihr Dilemma hören kann, dass sie so ein schwieriges Kind hat.

 

Ich konnte deutlich sehen, wie „sch … schrecklich“ sich der Junge fühlte, und das auch noch vor der ganzen Welt. Und seine Mitschüler in der Schule werden ihn es spüren lassen, wie „sch … schrecklich“ seine Mutter ihn findet, vor der ganzen Welt!!!

 

Hier die Argumente, warum Eltern nicht in Anwesenheit ihrer Kinder über sie sprechen sollten, weder positiv noch negativ.

 

Hören die Kinder, wie negativ sich ihrer Eltern bei ANDEREN über sie äußern, dann bekommen sie für sich den Eindruck, dass sie grundverkehrt sind. Schließlich ist ihr „schlimmes Betragen“ so dramatisch, dass sich die Eltern bei ANDEREN darüber erleichtern müssen.

 

Hören die Kinder, wie ihre Eltern sich positiv bei ANDEREN über sie äußern, dann ist es ihnen peinlich, weil sie genau fühlen, dass ihre Eltern ihr eigentliches SEIN nicht herausstellen, sonder „nur“ ein „positives Betragen“.

 

Die Kinder fühlen in beiden Fällen, dass sie nicht gut genug für ihre Eltern sind.

 

Hören die Kinder, wie ihre Eltern achtungsvoll sagen, das ist <Name ihres Kindes>, dann hören die Kinder, dass die Eltern sie achten und dass die ANDEREN gefälligst Achtung vor ihnen zu haben haben.

 

Und JETZT zu den Gefühlen der Eltern: Es ist immer legitim in einer vertrauensvollen Umgebung seine Gefühle zu den eigenen Kindern: wie Hilflosigkeit und Stolz und alles andere …, zu äußern.

Kinder optimal in die Welt zu begleiten ist hier in unserer Gesellschaft eine große Herausforderung. Sich da zu besprechen ist sinnvoll.

Darüber zu sprechen, was verändert werden sollte, damit die Kinder optimal die Welt verstehen, kommt den Kindern und Eltern und Lehrern zu Gute.

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Wieder eine PISA-OECD-Schlagzeile! „Jeder 5. Schüler scheitert an leichten Aufgaben“

10. Februar 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Bildungssystem und seine Krankheiten

Seit Ende der 1960ziger Jahre verspricht die Politik in Deutschland, mit unterschiedlichen Ansätzen, die Bildung in Deutschland zu verbessern!!!?

 

Seit der PISA-Studie 2000 wird alle 3 Jahre eine Studie gemacht, mit der Auswirkung, dass 1 – 1,5 Milliarden Euro pro Jahr (Tendenz steigend) in Deutschland aus PRIVATEN HAUSHALTEN, dass heißt direkt von den Eltern bezahlt!, in die Bildung der Kinder investiert wird.

Für die Lernverbesserung dieser Kinder hat die Politik NICHTS getan!

 

Abgesehen davon, ist diese Art der Bildungsunterstützung nur in bemittelten Haushalten möglich! Die NICHT-bemittelten Haushalte können sich diese Art der Förderung ihrer Kinder finanziell nicht leisten!!!

 

Das erneute Resultat der PISA-Studie 2015, dass die Schüler, die an „leichten Aufgaben“ scheitern, oft aus sozialschwachen Familien stammen, kann man durchaus mit der Tatsache in Verbindung bringen, dass diese Familien kein privates Geld haben, ihre Kinder außerhalb eines staatlichen Bildungssystems zu puschen.

 

Soziale Gleichstellung für alle Kinder ist derzeit hier in Deutschland nicht vorhanden.

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Um die Schüler zum Abitur zu bekommen, bezahlen Eltern ca. 1 – 1,5 Milliarden Euro pro Jahr (die offizielle Summe alleine hier in Deutschland) für Nachhilfe!

27. Januar 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Bildungssystem und seine Krankheiten

Jeder 7te Schüler bekommt Nachhilfe.

 

Der Trend, dass Eltern ihren Kindern eine gute Schulausbildung und somit Zukunft sichern möchten, steigt immer weiter an.

 

Fast 35 % der deutschen Schüler besuchen das Gymnasium, ein weiterhin steigender Trend.

 

Bleibt die Frage, sind die Kinder in Deutschland schlauer geworden, können sie besser lernen und kann sich unsere Gesellschaft es sich leisten, dass bei diesem Schulmodell 20 % der Kinder (3-17 Jährigen) psychisch krank werden …..

 

Hier ein Zitat von Prof. Dr. Huether, Hirnforscher: „Die Gesellschaft muss sich im Klaren sein, wenn sie so eine starke Selektion durchführt, dass sie damit bestimmte Kinder und Jugendliche erzeugt, die möglicherweise nicht mehr geeignet sind, im 21. Jahrhundert die Stabilität dieser Gesellschaft zu gewährleisten.“

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In Deutschland! 20 % der 3 bis 17 Jährigen haben psychische Störungen!

26. Januar 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Bildungssystem und seine Krankheiten

Die Zahl der psychischen Störungen bei Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren steigt. Hier in Deutschland sind ein Fünftel (20 %) der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 davon betroffen!!!

 

Die Legasthenie und das ADS werden deshalb mit zu den psychischen Störungen von Kindern gezählt, weil diese Phänome, wenn sie als Krankheit eingestuft sind, durch Krankenkassen und staatliche Förderungen „unterstützbar“ werden.

 

Für mich sind die Legasthenie und das ADS Produkte eines Schulsystems mit homogenen Klassen. Die Altersgleichheit schürt Konkurrenz, Zeitdruck im Lernen, Missachtung des Anderen.

 

Und so werden in dieser Gesellschaft aus den Kindern, die in diesem System nicht lernen LERNEN können: Außenseiter, Lernverweigerer, Unruhestifter … Kinder, die nicht lesen und schreiben können, nicht rechnen können, die aus lauter Verzweiflung darüber im Unterricht träumen und sich in eine bessere Welt hineindenken ….

 

…. die, die nicht mehr in „das System“ passen.

 

Wenn alle Kinder ihr individuelles Lernen LERNEN können, dann haben wir eine wirkliche Gleichberechtigung für alle Kinder geschaffen.

Und das sollte das Ziel sein. Für alle Kinder.

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Evolutionär betrachtet hat man Erfolg, wenn man die angelegten Fähigkeiten optimal nutzen kann, also den eigenen inneren Plan leben kann.

18. Januar 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Lernen: optimal für Legastheniker/ADSler, Lernen: in der EIGENEN Zeit

In der Hirnforschung hat man herausgefunden, dass das erfolgreichste Lernmodell der Evolution für Kinder dann umgesetzt ist: wenn sie in altersgemischten, jahrgangsübergreifenden Lerngruppen lernen. Kinder können so miteinander spielend die Welt entdecken, Unterschiedlichkeit kennen und wertschätzen lernen, sie lernen außerhalb von Konkurrenz und haben dadurch Zeit, ihre eigene Lernfähigkeit auszubilden. Das macht jedes Kind, das so lernen kann, erfolgreich.

 

In altersgleichen Klassen passiert vor allem eines: Die Kinder müssen, um sich ihrer eigenen Subjekthaftigkeit überhaupt bewusst zu werden, miteinander in Konkurrenz treten. Kinder lernen so Konkurrenzdenken und mit dem Ellbogen über anderen herzufallen.

 

Fragen wir die Kinder aus unseren altersgleichen Klassen : warum gehst du in die Schule?

Die Antwort der Kinder: weil ich muss!

 

Fragt man Kinder aus Schulen mit altersgemischten, jahrgangsübergreifenden Lerngruppen: warum gehst du in die Schule?

Ist die Antwort der Kinder: weil ich die Welt retten will. Oder noch häufiger: weil wir die Welt retten wollen.

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Wer schreibt hier?

Mein Name ist Margarete Menzel.

 

Nach einigen Ereignissen in meinem Leben kann ich nun ganz anders auf mein vergangenes Leben schauen und mein zukünftiges -soweit es in meiner Hand liegt!!- planen ....

:-)  …. ich habe damit begonnen, das zu tun, was ich seit meinem 20sten Lebensjahr machen möchte …. ich möchte Geschichten und Bücher schreiben und meine Gedanken schriftlich zum Ausdruck bringen.

Warum jetzt …. ?? …. nach so vielen Jahren den Plan wieder aufnehmen ….. --

--- !weil mir das Leben wichtige Lebensfragen beantwortet hat.

 

Durch die Technik meiner Homepage habe ich die Möglichkeit einen Blog zu schreiben. Vielleicht wird nie jemand oder nur ganz wenige diesen Blog lesen …. doch ich will mich nicht mehr der gehetzten Zeit von Facebook & Co aussetzten, ich will in meiner Zeit schreiben. Und das bedeutet, wenn ich etwas Aktuelles veröffentlichen möchte, dann schreibe ich es in den Blog und sonst schreibe ich weiter an meinem Buch und an meinen Kurzgeschichten. Und wenn das Buch und die Kurzgeschichten fertig geschrieben sind, dann werden die Leserinnen und Leser meines Blogs es als zweites  ;-)  erfahren.

 

Meine Hauptthemen im Blog werden sein:

NeoFeminismus

Bildung

Umwelt

Menschenrechte

 

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