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BLOG

WOMEN´S RIGHTS   ARE   HUMAN RIGHTS 

     Frauenrechte sind Menschenrechte

 

 

Zahlen, Fakten, Analysen und Ursache

für die Position der Frauen in unserer derzeitigen Gesellschaft

 

Um im Hier und Jetzt die Rolle der Frauen in der Welt zu verstehen braucht es ein Verständnis der Gesellschaftsgeschichte der Menschen: …

… wie sich aus den frühzeitlichen Sippengesellschaften eine Gesellschaft entwickelte, die das Eigentum entdeckte und mit patriarchalen Herrschaftsmitteln, die Frau unterdrückte, ihr die Freiheit und Zugehörigkeit zur Gesellschaft aberkannte und ihre Kinder zum Eigentum des Patriarchen wurden. Nur mit dem Mittel, der Frau die ökonomische Unabhängigkeit zu nehmen, ihr die Mitwirkung zu gesellschaftlichen Entscheidungen abzuerkennen und ihre Kinder zum Eigentum des Vaters zu machen, war es möglich, dass ein Mann sicherstellen konnte, dass sein ökonomisches Eigentum wirklich auch nur an seine Kinder vererbt wurde.

Die Triebfeder für Veränderungen in menschlichen Gesellschaften ist und bleibt die Ökonomie. Aus dieser Perspektive heraus lässt sich das menschliche Leid erklären, dass die Menschen seit ihrer Sesshaftigkeit ertragen.

Das Thema ist sehr vielschichtig. Meine Vorgehensweise hier in diesem Blog wird sein, die einzelnen Fassetten der Geschichte der Frauen und ihrer Kinder und mögliche Veränderungen ihrer Positionen in der Gesellschaft aus der Perspektive der Ökonomie zu beschreiben.

 

WIE …

… sehen die Lösungen aus, die es Frauen und Kindern ermöglichen, nach ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen eine Gesellschaft zu gestalten.

INDEM …

… erwachsene Frauen und Männer AUF AUGENHÖHE eine humane, umweltverträgliche Gesellschaft gestalten: In dem sie das Leben der Kinder, alter Menschen und Kranker schützen und verantwortungsvoll mit den ökologischen Abläufen der Erde um gehen! Welt weit!

 



An der Zeit zerren!!!

04. Dezember 2015, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Lernen: in der EIGENEN Zeit

Das kennen wir alle!
Die Adventszeit ist hier in unserer Geschenke- und FestivitätenOrientierten Welt zu einer besonders hektischen Zeit geworden.
„Alle“ wollen „was von einem“! Die, die „wollen“ und die, die „sollen“ sind gleichermaßen gehetzt.
Ein Kind, das aus seiner LernZeit gezerrt wird, fühlt sich auch gehetzt.
-> Aussagen wie -> Bist du jetzt fertig! So lange braucht sonst niemand! Träum nicht! Was brauchst du lange dafür! USW!!!
-> schieben das Kind aus der eigenen Zeit.
Außerhalb der eigenen Zeit fühlt das Kind/der Mensch sich unwohl – außerhalb der eigenen Zeit ist ein Kind/ein Mensch NICHT in der Lage, seinem „inneren Plan“ (wie Maria Montessori es nennt) zu folgen.
Lernen in der eigenen Zeit! DAS ist die Grundlage für erfolgreiches Lernen!
UND aus der Kenntnis der eigenen Zeit heraus, einem ANDEREN mit dessen Zeit zu begegnen, wird dann möglich!

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Maria Montessori hat immer wieder davon gesprochen, dass es nur einen Menschen gibt, der wirklich weiß, was das Kind braucht, und dass ist das Kind selbst. Sie spricht davon, dass Kinder ihren eigenen Plan in sich tragen, und man braucht sie nur vorsicht

25. November 2015, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Lernen: optimal für Legastheniker/ADSler, Lernen: in der EIGENEN Zeit

-> Oder anders gesagt, ein Kind in seiner „eigenen Zeit“ zu begleiten

Ein Beispiel:
Einem 2jährigen Jungen, der mit anderen, größeren Kindern über eine Mauer laufen wollte, hatte ich zuerst geholfen, in dem ich ihn an der Hand hielt. Dann wurde die Mauer immer höher und ich musste eine Entscheidung treffen: gebe ich dem Jungen die von ihm gewünschte Erfahrung -> über die Mauer zu laufen ODER gehe ich auf Sicherheit, und hebe ihn von der Mauer, als ich ihn noch hätte herunterheben können.
Ich vertraute auf die mir bekannte Fähigkeit der Kinder, dass sie sich eigentlich nicht selber schaden, weil sie leben wollen …
Obwohl mir mein Herz schwer wurde, ließ ich den Jungen über eine 2,5 Meter hohe Mauer weiter gehen und sicherte ihn alleine mit dem Hinweis: „Geh’ in deiner eigenen Zeit“, ab.
Durch den Jungen ging ein ganz leichter Ruck und er entkoppelte sich dabei quasi von der „Zeit“ der anderen und ging so etwas von sicher über diese Mauer, dass ich froh war, ihm diese Erfahrung ermöglicht zu haben. (Mein Herz raste und Tausend Notfallpläne jagten durch meinen Kopf, während der Junge außerhalb meiner Reichweite über die Mauer lief.)
Wir beide hatten es geschafft, der 2-Jährige eine 2,5 m hohe Mauer alleine zu gehen und ich, ihm zuzutrauen, dass er es schafft.

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2D-Zeichen sind nur dann sinnvoll, wenn man den Bezug zu einer Realität herstellen kann!

04. November 2015, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Lernen: optimal für Legastheniker/ADSler

Diese mit Hieroglyphen in Spiralform beschriebenen Tonscheibe ist eine „Original Replik“ aus dem damaligen bronzezeitlichen (2200 bis 800 v.u.Z.) PHAISTOS auf Kreta.
Die Hieroglyphen sind bis jetzt noch nicht entschlüsselt!

So wie die Wissenschaftler, diese Hieroglyphen betreffend, keinen Bezug zu einer Realität herstellen können - also in ihrem Gehirn ist eine große, verständnislose Leere der Botschaft dieser Tonscheibe betreffend - so kann ein stark dreidimensional Denkender manchmal keinen Bezug zwischen einem Wort das er sieht oder hört und einer Realität herstellen – er hat dann an dieser Stelle des Hörens/Sehens ein NICHTS beim DENKEN.

Wichtig ist, dass ein stark 3D-Denkender die Strategie lernt, aus einem gehörten Wort und einem gesehenen Wort ein inneres Bild zu kreieren. Erst dann kann er mit dem was er hört und sieht -> also mit einem INHALT DENKEN.

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Legasthenie ist EIN Phänomen und KEINE Krankheit.

03. November 2015, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Legasthenie/ADS und Kreativität, Lernen: optimal für Legastheniker/ADSler

Meine weitest zurückliegende Erinnerung: ich war noch keine 2 Jahre und mein Vater erklärte mir, wie ich es vermeide, mir die Finger in einer sich schließenden Tür zu klemmen.

Ich konnte kaum sprechen, doch ich erinnere mich heute noch, was mein Vater mir damals gesagt hat.

Ein Mensch kann nur sprechen lernen, wenn er vorher das, was er als gesprochen hört, VERSTEHEN kann, d.h. in seiner Hörerinnerung gespeichert hat.

Ein Mensch kann nur schreiben lernen, wenn er das Wortbild schon einmal gesehen hat, d.h. in seiner Bilderinnerung gespeichert ist.

Wenn ein Mensch diese Vorgänge mit Einschränkung ausbildet, dann ist er NICHT krank, sondern hat nur NICHT gelernt, für das Sprechen seine Hörerinnerung und für das Schreiben seine Bilderinnerung abzurufen.

Bitte, wenn ein Mensch (und Kinder sind Menschen) dich fragt: „Wie wird das geschrieben?“ Antworte NIE: „So wie man spricht.“ <- damit aktiviert er seine Hörerinnerung. Wie soll man hören können, das Vogel NICHT mit „F“ geschrieben wird???!
Antworte ihm so, dass er seine Bilderinnerung aktivieren kann, wie z.B. -> „Kannst du dich erinnern, wie es aussieht? Wenn nicht, dann zeige ich dir, wie es aussieht. Und dann schaust du es dir in Ruhe an.“ Und dann bitte wirklich in Ruhe!!

Klingt erst einmal aufwendig, doch nur ein Mensch, der sich an ein Wortbild richtig erinnern kann, kann dies auch richtig schreiben.

Ich möchte mit dazu beitragen, dass wir auf die Fähigkeiten schauen, deshalb versuche ich so kurz wie möglich und doch aussagekräftig die Denk-und AuffassungsStruktur dieser neuzeitlichen „Jäger“, der stark 3D-Denkenden (Legastheniker und ADSler) zu beschreiben.

Bitte gebt mir ein Feedback, wenn ich nicht klar genug bin.
Ich bin „Jägerin“ (und Ex-Legasthenikerin und Ex-ADSlerin) und neige, wie die meisten dieser Menschen dazu, in „Überschriften“ zu sprechen und zu schreiben.

Wer ganz ungeduldig ist, kann mein Buch lesen, in dem habe ich ausführlich und aufeinander aufbauend die Denk-und AuffassungsStruktur dieser neuzeitlichen Jäger (Legastheniker und ADSler) beschrieben.

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Wer schreibt hier?

Mein Name ist Margarete Menzel.

 

Nach einigen Ereignissen in meinem Leben kann ich nun ganz anders auf mein vergangenes Leben schauen und mein zukünftiges -soweit es in meiner Hand liegt!!- planen ....

:-)  …. ich habe damit begonnen, das zu tun, was ich seit meinem 20sten Lebensjahr machen möchte …. ich möchte Geschichten und Bücher schreiben und meine Gedanken schriftlich zum Ausdruck bringen.

Warum jetzt …. ?? …. nach so vielen Jahren den Plan wieder aufnehmen ….. --

--- !weil mir das Leben wichtige Lebensfragen beantwortet hat.

 

Durch die Technik meiner Homepage habe ich die Möglichkeit einen Blog zu schreiben. Vielleicht wird nie jemand oder nur ganz wenige diesen Blog lesen …. doch ich will mich nicht mehr der gehetzten Zeit von Facebook & Co aussetzten, ich will in meiner Zeit schreiben. Und das bedeutet, wenn ich etwas Aktuelles veröffentlichen möchte, dann schreibe ich es in den Blog und sonst schreibe ich weiter an meinem Buch und an meinen Kurzgeschichten. Und wenn das Buch und die Kurzgeschichten fertig geschrieben sind, dann werden die Leserinnen und Leser meines Blogs es als zweites  ;-)  erfahren.

 

Meine Hauptthemen im Blog werden sein:

NeoFeminismus

Bildung

Umwelt

Menschenrechte

 

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