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Was sind Schulferien? Ferien von der Schule oder Ferien für die Schule?

23. Juli 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Kinderrechte, Die Theorie des Lernens X/X, Lernen: in der EIGENEN Zeit

 

 

Die große FERIENFRAGE stellt sich wie jedes Jahr: ist es sinnvoll, wenn Schüler in den Ferien weiter Schulstoff lernen?

In einigen Texten, die ich dazu gelesen habe, über das Für und Wider von Schulstofflernen in den Schulferien, las ich immer wieder folgenden Vergleich: „das Gehirn ist wie ein Muskel der trainiert bleiben sollte, müsste, könnte ….“

Nun, der Vergleich hinkt: denn ein Gehirn besteht aus Nervenzellen, die rein physisch betrachtet, komplett anders aufgebaut sind und komplett anders funktionieren als Muskelzellen.

Wären Nervenzellen wie Muskelzellen, dann würde bei bestem Gehirntraining irgendwann die Schädeldecke vom Anwachsen der Größe des Gehirns weggesprengt werden … bei den größten Denkern unserer Zeit ist dies nicht vorgekommen … und es wird auch nicht vorkommen … WEIL … das Gehirn kein Muskel ist.

Was ist denn dann ein Gehirn, dass wir immer wieder so trainieren sollen wie ….

 

Hier die Erkenntnisse der Hirnforschung:

Unser Gehirn ist ein soziales Organ, das bereits vor der Geburt dafür gemacht ist, in Beziehung zu sein. Es formt sich dadurch, dass wir mit anderen lebenden Wesen in Kontakt sind.

Unser Gehirn lernt automatisch alles, was wir gerade sinnvoll brauchen, damit wir in der Gemeinschaft, in der wir überleben wollen, zurechtkommen. Kein Lehrer der Welt hat einem Schüler den Umgang mit Handys oder Smartphones beigebracht. Die „Schüler“ lernten den Umgang mit dieser Technik, weil diese Technik Teil ihrer Gemeinschaft ist, in der sie überleben wollen oder anders gesagt, in der sie anerkannt sein wollen.

Wenn Schüler …

<<so wie von viele Autoren in Artikeln beschrieben und in verschiedenen Studien herausgefunden wurden (in denen Eltern befragt wurden, nicht die Schüler!!!)…>>

… wenig Sprache und viel Mathematik im Laufe der Ferien vergessen, dann liegt das daran, dass Sprache Teil der Gemeinschaft der Schüler ist und die Art von Mathematik, die gerade unterrichtet wurde, NICHT Teil der Gemeinschaft ist.

 

Die Funktionsweise des Gehirns:

Nervenzellen geben keine Farben und Formen oder Informationen weiter. Jede Nervenzelle gibt immer nur einen Impuls weiter. Wenn der Impuls stark genug ist, wird er weiter gegeben an andere Nervenzellen. Ist er nicht stark genug, wird er nicht weiter transportiert.

Lernen heißt, Verbindungen zwischen den Nervenzellen herstellen.

Da wo bereits Verbindungen bestehen, wird bei gleichem Anreiz, die Verbindung weiter gestärkt bzw. vergrößert.

Immer gleiche Impulse sorgen im Gehirn für ein Verbindungssystem zwischen den Nervenzellen, die dann die Repräsentation der Außenwelt, ob Gesichter, Umgebung, Gehen, Sprache, Schriftsprache, Mathematik, usw. … erinnert und somit abrufbar macht.

Das ist der Grund, weshalb die Schüler, die sich mit Unterrichtsstoff während der Ferien beschäftigen, den Unterrichtsstoff nach den Ferien noch abrufbar haben.

 

Das Wort FERIEN kommt aus dem lateinischen von feriae, d.h. Festtage!!!!

Bei uns in der westlichen Welt, brauchen wir die Schüler nicht mehr für landwirtschaftliche Arbeiten auszubeuten (zur Erinnerung: Herbstferien werden auch heute noch manchmal Kartoffelferien genannt).

Oder wollen/müssen wir die Kinder bereits darauf vorbereiten, dass sie später, wenn sie als Arbeitende dann Urlaub haben, im Urlaub weiterarbeiten wollen/sollen/müssen???!

 

Ferien sind die einzigen Zeiträume, in denen die westlichen Kinder noch den Schutzraum KINDHEIT erfahren können, in dem Kinder und Jugendlichen ihre EIGENEN Lebenserfahrungen machen können, die sie dann bis an ihr Lebensende erinnern werden, weil so gemachte Lebenserfahrungen prägen, weil ein Lernender, alles zu Lernende auf eigens gemachten, sozial gelernten Fähigkeiten aufbaut – somit sorgt ein Schüler mit positiven Ferienerlebnissen für ein hervorragendes Gerüst, damit er in der Schule weiter theoretische Inhalte behalten kann.

Also - auf in die Ferien!

 

P.S.

Ein Schüler, der sich in seinen Schulferien aus FREIEM WILLEN mit Unterrichtsstoff beschäftigen MÖCHTE !!! , kann dies tun … doch bei all den theoretischen Inhalten ist auch dieser Schüler in erster Linie ein soziales Wesen, das die Aufmerksamkeit und Anerkennung der Gemeinschaft zum Leben braucht … so wie Essen, Trinken und Schlafen zum Leben gebraucht werden. ... auch dieser Schüler ist ein Kind …

… also - auf in die Ferien von der Schule!

 

 


Verhalten: angeboren? oder erlernt?

04. Mai 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

In der Hirnforschung hat man erkannt, dass die Entwicklung des Gehirns dem grundsätzlichen Entwicklungsprinzip aller lebenden Systeme folgt =>

=> auch die HirnEntwicklung geschieht durch die vorhandene genetische Grundlage und gleichzeitig durch Umwelteinflüsse. Das heißt, während der vorgeburtlichen Wachstums- und Zellvermehrungszeit der Hirnzellen entstehen Zellverbindungen, die sowohl genetisch gesteuert wachsen, als auch durch Hormonschwankungen, Stress, Hunger, … geprägt wachsen.

=> auf diese Weise kommt es bei aller menschlichen Gleichheit zu individuell angeborenen Fähigkeiten.

Naturvölker schützen ihre Schwangeren auf ganz besondere Weise. Damit wird versucht, die künftigen Mitglieder der Gemeinschaft vor störenden Einflüssen zu schützen. Der Sinn solch einer Maßnahme ist es, für gesunde Nachkommen zu sorgen, die dann auch Verantwortung in der Gemeinschaft übernehmen können und somit den Fortbestand der Gemeinschaft sichern können.

Angeboren oder gelernt: Die Genetik bildet das Fundament, das sich in Wechselwirkung mit der Umwelt und eigenen Erfahrungen entsprechend entwickeln kann.

Studien an eineiigen Zwillingen zeigen sowohl den Umwelteinfluss auf die menschliche Entwicklung als auch angeborenen VerhaltensCharakteristiken. Was davon genetisch festgelegt ist und erlernt, lässt sich z.Z. noch nicht genau festlegen.

Dagegen weiß man, dass Instinkthandlungen und Reflexe angeboren sind, wie z.B. der Saugreflex des Säuglings, der Lidschlag bei drohender Gefahr, das zur Kommunikation und Bestätigung eingesetzte „künstliche“ Lächeln: Damit ein Säugling versorgt wird, kann er durch Schreie auf ein Unwohlsein, wie Hunger, Angst, Langeweile, Müdigkeit, hinweisen und das „künstliche“ Lächeln ist die Antwort, dass der Erwachsene genau das Richtige getan hat.

Bleibt noch die Frage: Weshalb machen angeborene Unterschiede Sinn?

Wenn alle Menschen gleich wären, wäre damit die menschliche Entwicklung zu Ende, THE END!

Doch es ist evolutionär so eingerichtet, dass jedes Kind mit einer einzigartigen Verschaltung seines Gehirns auf die Welt kommt.

Die bei jedem Menschen angelegte individuelle Verschiedenheit seiner genetischen Anlagen, die bei der vorgeburtlichen Hirnentwicklung die BEDINGUNG für das Wachstum und die Verschaltung der Hirnzellen ist => ist der wichtigste Motor unserer menschlichen Entwicklung, ist die Triebfeder unseres Menschseins.

JEDER Mensch ist anders.

Dieses AndersSein ermöglicht uns, sowohl von einander zu lernen als auch uns, von den Anderen abgegrenzt, zu erkennen.


Kinderrechte – Kindergehirne

26. April 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Kinderrechte, Die Theorie des Lernens X/X, Legasthenie/ADS und Kreativität, Bildungssystem und seine Krankheiten

Ein Kinderhirn kann alles das, was ein menschliches Gehirn kann, nur leichter.

Das wurde auch schon von der Hirnforschung belegt:

Das Gehirn erkennt das Neue und legt von dem Neuen eine Repräsentation des äußeren Neuen im Gehirn als innere Entsprechung ab. Dann erkennt das Gehirn weiter Neues und legt wieder eine Repräsentation ab und verknüpft es mit den bereits abgelegten Repräsentationen. Je mehr Neues hinzukommt umso mehr Repräsentationen entstehen und um so mehr wird zwischen den Repräsentationen verknüpft.

Kinderhirne sind besonders empfänglich für alles Neue. Sie speichern ungefiltert alle neuen Erfahrungen ab. Mit den gemachten Erfahrungen treffen sie Entscheidungen, d.h. sie richten sich mit ihrem Erfahrungsschatz auf ihre Umgebung hin aus.

Begegnen wir einem Kind, dass wir als „auffällig“ bezeichnen würden, dann können wir davon ausgehen, dass dieses Kind Erfahrungen gemacht hat, die es darin bestätigen, dass sein „auffälliges“ Verhalten in seiner Umgebung anerkannt ist/war und sein Überleben sichert/sicherte.

Zum Beispiel: Ein VorKindergartenKind turnt überall herum und ist immer weit vorn und die Eltern sind begeistert und loben es ganz doll. Das Kind hat gelernt <überall herum turnen und immer ganz vorn sein> sichert mir die Anerkennung meiner Eltern und dies sichert mir mein Überleben.

Jetzt ist dieses so niedlich aufgeweckte Kind im Kindergarten. Hier geht es auch ums Überleben. Dann ist da auch noch die Konkurrenz der anderen Kinder. Das Kind strengt sich jetzt besonders an mit dem Gelernten <überall herum turnen und immer ganz vorn sein>. Doch hier gelten andere Regeln. Die Regeln der Gruppe. Das Kind wird an das Erlernen der GruppenRegeln mit seinen bereits gemachten Erfahrungen herangehen….. und genau hier braucht es die Hilfe der Gesellschaft.

Mikrobiologisch ist nachgewiesen: Vor 100.000 Jahren war der biologische, evolutionäre Prozess des menschlichen Gehirns beendet.

Alles was danach an Entwicklung stattfand, war NICHT mehr genetischer Natur sondern gesellschaftlicher Natur: erworbenes Wissen, weitergegeben von Generation zu Generation.

Bis zum heutigen Tag…

Mit der aufkommenden Psychoanalyse wurde darüber diskutiert und gestritten, ob das Denken, Fühlen und Handeln des Menschen vom angeborenen Verhaltensprogramm oder von den gemachten Erfahrungen bestimmt werden.!?.

Heute weiß die Hirnforschung bereits, dass das genetische Programm NICHT endgültig die Erscheinungsform festlegt und ausbildet.

Jedes Kind, mit seinen persönlichen Anlagen, bildet seine endgültige Erscheinungsform nach seiner Umgebung aus. Es passt sich, als noch hilfebedürftiges Wesen, an seine direkte Umgebung an. Mit dem Ziel: Überleben.

Es ist die Aufgabe einer ganzen Gesellschaft, nicht alleine der einzelnen Eltern, jedem Kind die Möglichkeit zu geben, sich mit seinen eigenen Anlagen optimal zu entwickeln.

Der Antrieb des Gehirns ist WISSEN, VERSTEHEN, sich VERSTÄNDLICH machen und damit ist dies auch der Antrieb der Kinder, die ja zu Erwachsenen werden wollen/sollen.

HirnBiologisch ist nun nachgewiesen, was die UrGesellschaften bereits wussten und mit einer Selbstverständlichkeit taten: psychosoziale Wesen zu sein.

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Die Entwicklung des Bildungssystems

15. April 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Kinderrechte, Die Theorie des Lernens X/X, Bildungssystem und seine Krankheiten

In der noch jungen Wissenschaft der Hirnforschung konnten viele alte, in der Medizin (in deren Vergangenheit) für gültig erklärten Abläufe, widerlegt und damit korrigiert werden und einige durch Beobachtung erkannten Abläufe bestätigt werden.

Folgende MEDIZINISCHE ANNAHME hat sich als UNZUTREFFEND erwiesen: <wenn das Gehirn sich einmal entwickelt hat, dass es sich dann nicht mehr verändert>.

Diese MEDIZINISCHE ANNAHME bedeutet in ihrer Anwendung, dass ein Mensch nach Beendigung seiner Hirnentwicklung NICHTS mehr hätte dazu lernen können!?

Die HIRNFORSCHUNG hat mittlerweile NACHWEISEN können, dass der Mensch lebenslang lernt. Es konnte nachgewiesen werden, dass sich neurale Verschaltungen und synaptische Verbindungen während eines gesamten Menschenlebens verändern und reorganisieren. Das Fachwort dafür ist: Neuroplastizität des Gehirns.

Für das Bildungssystem sollte diese Erkenntnis eine neue Ausrichtung zur Folge haben: Mit der Erkenntnis: JEDER Schüler kann lernen!, sollte eine ehrliche Überprüfung der derzeitigen Lehrabläufe beginnen können.

Die Hirnforschung kann mittlerweile nachweisen, dass Lernen unter Angst und Stress nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist!

Gut zu wissen ist, dass das Bildungssystem sich immer wieder neuen Erkenntnissen angepasst hat, wie z.B. dass das auf Schüler einprügeln NICHT mehr gestattet ist. Das wurde in Deutschland auf Grund von psychologischen Erkenntnissen und humanistischen Gründen (durch Beobachtung gemachte Erkenntnisse) in den 1960er und 1970er Jahren in Schulen verboten. Seit 2000 sind in Deutschland Körperstrafen in der Kindererziehung verboten.

Und so kann das Bildungssystem sich auch an die neuen LernErkennisse der Hirnforschung anpassen. Diese Anpassung ist bereits im Gange. Auch wenn es uns manchmal als zu langsam erscheint, es wird sich im Laufe der Zeit immer mehr optimieren.

Die Optimierung des Bildungssystem wird so lange dauern werden, bis Kinder auf der ganzen Welt nicht mehr ausgebeutet werden und sich frei und gleichwertig zu verantwortungsvollen Erwachsenen ausbilden, die die Erde, auf der wir alle leben, achten und mit den Ressourcen verantwortungsvoll umgehen.

Bei meinen Ausführungen verfolge ich lediglich ein pädagogisches, humanistisches Interesse. Mir ist wohl bewusst, dass das herrschende System, das den persönlichen Profit verfolgt, und deren politischen Vertreter derzeit kein Interesse an einem gleichwertigen Bildungssystem haben.

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Äußere Eindrücke als „Spuren“ im Gehirn

01. April 2016, Margarete M. Menzel - Alle Kategorien, Die Theorie des Lernens X/X

Das menschliche Gehirn wiegt etwa 1,4 KG, macht ca. 2% des Körpers aus und verbraucht 20% der Energie des gesamten Körpers. Es ist ein evolutionärer Luxus: Da es dem Menschen während seiner evolutionären Geschichte den Nachteil einbrachte, um es zu füttern, für 20% mehr Nahrung zu sorgen, wird das Luxusgehirn bei der menschlichen Entwicklung einen Vorteil gehabt haben.

Der Vorteil eines menschlichen Luxusgehirns liegt darin, dass der Mensch nicht auf eine einzige Sache spezialisiert ist, wie z.B. Eisbären, die ihr Leben für die Kälte angepasst haben.

Der Mensch kann sich, weil er dieses Luxusgehirn hat, den verschiedensten Umgebungen und Aufgaben stellen.

Das menschliche Luxusgehirn ist für das Lernen, für Anpassung optimal geschaffen.

Dabei hinterlassen äußere Eindrücke Spuren im Gehirn oder anders ausgedrückt: die wahrgenommene Außenwelt wird im Gehirn durch Neuronen repräsentiert und wieder abrufbar gemacht.

So werden alle Erinnerungen, ob Bild, Ton, Gefühl … und die daraus entstandenen Erkenntnisse, Werte, Fähigkeiten … durch Neuronen im Gehirn repräsentiert. Einfach formuliert: eine Handlung wird gemacht und gleichzeitig wird ein Neuron aktiviert. Ein meist optimaler AnpassungsAblauf.

Körperlich empfundene Faktoren wie Müdigkeit, Angst, Stress … und äußerliche Faktoren wie Alkohol, Medikamente, Psychopharmaka, Psychostimmulanzien … SCHRÄNKEN die Fähigkeit des Gehirns EIN, sich-immer-wieder-optimal-anpassen-zu können.

Auch unter diesen Faktoren gemachten Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn und werden Teil der Persönlichkeit.

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WorkShop-Leitung

Margarete Menzel

info(at)stadtindianer-verlag.de

 

 

Wer schreibt hier?

Mein Name ist Margarete Menzel.

 

Nach einigen Ereignissen in meinem Leben kann ich nun ganz anders auf mein vergangenes Leben schauen und mein zukünftiges -soweit es in meiner Hand liegt!!- planen ....

:-)  …. ich habe damit begonnen, das zu tun, was ich seit meinem 20sten Lebensjahr machen möchte …. ich möchte Geschichten und Bücher schreiben und meine Gedanken schriftlich zum Ausdruck bringen.

Warum jetzt …. ?? …. nach so vielen Jahren den Plan wieder aufnehmen ….. --

--- !weil mir das Leben wichtige Lebensfragen beantwortet hat.

 

Durch die Technik meiner Homepage habe ich die Möglichkeit einen Blog zu schreiben. Vielleicht wird nie jemand oder nur ganz wenige diesen Blog lesen …. doch ich will mich nicht mehr der gehetzten Zeit von Facebook & Co aussetzten, ich will in meiner Zeit schreiben. Und das bedeutet, wenn ich etwas Aktuelles veröffentlichen möchte, dann schreibe ich es in den Blog und sonst schreibe ich weiter an meinem Buch und an meinen Kurzgeschichten. Und wenn das Buch und die Kurzgeschichten fertig geschrieben sind, dann werden die Leserinnen und Leser meines Blogs es als zweites  ;-)  erfahren.

 

Meine Hauptthemen im Blog werden sein:

NeoFeminismus

Bildung

Umwelt

Menschenrechte

 

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